Die Skateboardgruppe
Skateboards in den Kofferaum und los: Die Mädels von „Don´t give a fox“ sind ready to go.

Skateboards, Freundschaft und Freiheit

Der Dokumentarfilm „Don´t give a fox“ ist der perfekte Roadmovie für den Sommer. Er begleitet eine schwedische Skateboardgang auf ihrer verrückten Reise quer durchs Land.

Acht Freundinnen, ein pinker Van und das Wichtigste im Kofferraum: Skateboards. In seinem dokumentarischen Roadmovie erzählt der schwedische Regisseur Kaspar Schröder die Geschichte der Skaterinnengang „Don’t give a fox“. Einer Gruppe junger Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch unzertrennlich sind, sobald sie auf dem Board stehen.

Es ist ein wilder, lustiger, aber auch berührender Film, der durch sehr persönliche Aufnahmen eine intensive Nähe zu den Mädchen schafft. Die Geschichte entwickelt schnell eine ganz eigene Dynamik und so wird der Zuschauer Teil der Reise, lacht und leidet mit. Am Ende des wilden Roadtrips steht eine klare Devise: Dazu stehen, wer man ist, und sich für nichts und niemanden verändern.

Fazit: Eine klare feministische Ansage, bei der es Spaß macht zuzuschauen.

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Der kuriose Briefmarkensammler in der Bibliothek oder ein mal zu Späßen aufgelegter Busfahrer – es sind die kleinen wunderbar skurrilen Alltagsgeschichten unserer Großstadt, die ich mit meinen Worten einfangen will. Ich, eine waschechte 18-jährige Berlinerin, die neben dem geschriebenen Wort auch ein großer Fan von guter Musik und Woody-Allen-Filmen ist. Schreiben bedeutet für mich reflektieren, verstehen und sich einfach mal fallen zu lassen, ganz nach Frau Lindgrens Devise: „Man muss so schreiben, dass es für einen selbst eine Freude ist, sonst kann es auch für andere keine Freude sein.“