Harpyienblut von Daniela Ohms

Beflügelte Fantasy:


Ihr Körper ist anders als der ihrer Freunde. Die 18-jährige Lucie verbirgt ein Geheimnis: Auf ihrem Rücken wachsen Flügel wie die eines Raubvogels. Was es mit ihren Flügeln genau auf sich hat, erfährt sie erst allmählich – und das hat nichts mit einem normalen Teenagerleben gemein. Keine Panik, bei „Harpyienblut“ von Daniela Ohms handelt es sich nicht um einen weiteren Abklatsch à la Twilight. Da sich in diesem Roman nicht Vampire, Werwölfe und andere Fantasy-Gestalten die Klinke in die Hand geben, ist er realitätsnäher, sodass man sich besser mit der Protagonistin identifizieren kann und sich die ganze Zeit fragt: Wird ihr Geheimnis herauskommen?



Fazit: Gute Fantasy ohne Bella und Edward.


Von Madlen Schäfer, 22 Jahre