Das Strategiespiel „Civilization 5“ fordert Forschergeist und Erobererqualitäten

Ziel des Computerspiels „Civiliza­tion 5“ des Labels 2K Games ist es, die am besten entwickelte Zivilisation der Welt zu werden. Dazu muss man forschen, Länder erobern, Städte ­bauen oder ­Bauwerke wie Stonehenge oder Pyramiden errichten. Gewinnstrategien: Man kann ge­winnen, indem man die Welt mit Kriegen erobert oder indem man mit Diplomatie zum König der Welt ge­wählt wird. Außerdem kann man mithilfe der Wissenschaft zu einem anderen ­Son­nensystem fliegen oder die ­perfekte Gesellschaft entwickeln. Ablauf: Zuerst wählt man eine ­Zivilisation. Man beginnt mit einem Siedler und einem Krieger. Als Erstes muss eine Stadt gegründet und ein ­Gebäude errichtet werden. Danach muss man etwas erforschen. Im Spiel zählt auch die sogenannte „Happiness“ der Bürger. Durch ­Gebäude werden die Bürger froh. Wenn sie lange genug zufrieden sind, beginnt das „Goldene Zeitalter“.

Civiliza­tion 5: Man kann ge­winnen, indem man die Welt mit Kriegen erobert oder indem man mit Diplomatie zum König der Welt ge­wählt wird. Foto: Promo

Civiliza­tion 5: Man kann ge­winnen, indem man die Welt mit Kriegen erobert oder indem man mit Diplomatie zum König der Welt ge­wählt wird. Foto: Promo

Fazit: Wir finden es sehr gut, weil es ein Strategiespiel ist, bei dem man ohne Kämpfen gewinnen kann. Aber auch die Kämpfe machen Spaß, es kommt jedoch darauf an, welche ­Truppe man spielt. Man kann Nah­- und Fernkampftruppen einsetzen. Leider muss man bei jeder neuen Stadt wieder von vorn anfangen und alles neu aufbauen. Das Spiel kostet 10 bis 15 Euro, aber man kann es sehr viele Male spielen, weil andere Nationen und andere Karten gespielt werden ­können.

Von Nils Arthur und Johann Peitzner, Klasse 5a, Grundschule am Kollwitzplatz