Pestizide und Parasiten machen der Biene das Leben schwer

Die Biene ist Deutschlands dritt­wichtigstes Nutztier nach dem Schwein und dem Rind. Sie ist für die Bestäubung der Pflanzen zuständig, außerdem hätten wir ohne sie keinen Honig. Doch die Biene ist in Gefahr! Durch Monokulturen und Pestizide droht ihr das Aussterben. Zudem ist die Varroa­milbe ein großes Problem. Dieser eingeschleppte Parasit befällt die Bienenstöcke und tötet die Bienen und Larven, die sich dagegen nicht wehren können.

Biene

Auch wenn ihre Stiche schmerzen: Bienen müssen geschützt werden. Fotos: Fotolia/Alekss

Um das Aussterben zu verhindern, kannst auch du etwas tun.

Erstens: Pflanze bienenfreundliche Pflanzen, zum Beispiel Obstbäume.
Zweitens: Kaufe nur Honig aus der Region.
Drittens: Verzichte auf Pestizide.
Viertens: Ziehe bienenfreundliche Lebens­mittel anderen vor.
Fünftens: Biete Nist­möglichkeiten für Bienen.

Albert Einstein soll einmal gesagt haben: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“ Also helft den Bienen!

Von Jerome Wnuk, Klasse 6c, Grundschule am Kollwitzplatz