Junge Bloggerinnen und Blogger gibt es in Berlin viele. Wir wollen ein paar davon vorstellen. Und von ihnen wissen, welche Rolle ihr Kiez in ihrem Leben und in ihrem Blog spielt. Heute hat sich Tatjana von Berlinspiriert unseren Fragen gestellt:

Mein Block:

CHB. Berlin-Charlottenburg, welches nach der Bezirkszusammenlegung in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf umbenannt worden ist.

Mein Blog:

www.berlinspiriert.de

In meinem Blog geht es um…
…Berlin als Inspiration in den Bereichen Kunst, Kultur, Medien und besonders dem des Journalismus.

In Wirklichkeit geht es in meinem Blog um…

…die Dinge, die ich in Berlin sehe und erlebe, die mich inspirieren, auf meinem beruflichen Weg in den Journalismus.

Ich habe das Ganze angefangen, als…
…Sammelstelle für meine bereits veröffentlichten Werke (Poesie, Kurzprosa, Artikel, Bilder, Fotos, etc.).

Meine Inhalte erstelle ich an Orten wie diesem:

Tatjana in der Paris Bar. Foto: Privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich schreibe meistens dort, wo mich die Inspiration überkommt, wie z.B. in der U-Bahn, auf einer Parkbank, oder auch gerne in schönen Cafés. Wie z.B. hier in der Paris Bar in Charlottenburg.

 

Mein größter technischer Durchbruch war…

…der Umzug meines Blogs von der alten Adresse auf meine ganz eigene URL.

 

Irgendwie habe ich immer noch keine Lösung dafür gefunden, wie…
…ich die Kapazität meiner Seite verbessern kann.

 

Ohne meinen Blog hätte ich folgende Leute niemals kennengelernt:
Ohne meinen Blog hätte ich die meisten Leute, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe, nicht kennengelernt, da viele erst über meine Internetseite auf mich und meine Arbeit aufmerksam geworden sind und darüber den Kontakt hergestellt haben.

 

Online hänge ich meistens hier rum:
Auf meiner eigenen Seite natürlich, ansonsten surfe ich meistens auf solchen kuriosen Social-Media Plattformen wie Facebook oder Twitter. Einfach um schnell ein weit gefächertes Wissen zu einem bestimmten Thema abrufen zu können, oder einfach, um sich inspirieren zu lassen.

 

Offline trifft man mich oft hier:
Meistens irgendwo auf den Straßen von Berlin. Meistens auf dem Weg irgendwo hin.

 

Gelesen wird mein Blog von…
…vielen Berlinern, aber auch von Touristen und Menschen aus aller Welt. Einige Kunstschaffende und Mitarbeiter der Medienbranche lassen sich auch dann und wann mal blicken.

 

Mein am häufigsten gelesener Post:

Neben dem Editorial, welches die Startseite darstellt oder der Rubriken-Übersicht ist mein am häufigsten gelesener Post:

„Dancing on a Dream” – Ein Kunst-Nachmittag in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Artikel erreichte schon unter meinen Freunden und Bekannten einen relativ hohen Bekanntheitsgrad, was wohl auch dazu führte, dass dieser Artikel im Ranking ganz oben dabei ist. So wie auch dieser Beitrag, den ich nur empfehlen kann: Tatjana Sochowski schreibt Geschichte!

 

Seit ich meinen Blog mache…
…weiß ich viel mehr über mich und meine Stadt.

 

Ich will schon lange mal….
…mit Berliner Künstlern einen Fotostreifzug durch unsere Stadt unternehmen.
…und am Liebsten die ganze Welt bereisen.